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Überraschungskino im Café Zeit

Herzliche Einladung ins Überraschungskino im Café Zeit.

  • Freitag, 02.10.2020
  • Freitag, 30.10.2020
  • Freitag, 27.11.2020

Einlass 19:00 Uhr | Film ab! 19:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 

Um alle Corona-Auflagen einhalten zu können, haben wir die Anzahl der Gäste auf 25 Personen beschränkt. Eine Anmeldung, telefonisch oder per E-Mail oder SMS, ist unbedingt erforderlich. Auch um Ihnen, wenn es notwendig sein sollte, direkt absagen zu können.

Gerne können Sie sich und Ihre Begleiter zusammen anmelden bei:

Christine Schneider; Tel.: 0170/2696887; christine.schneider@iesy.net

 

 

Erkennen Sie die Filme?

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir nicht mit den Filmtiteln werben, aber letztlich zählen ja nur die Inhalte.

Freitag, 02.10.2020

Ein bekannter Entertainer erleidet auf der Bühne einen Zusammenbruch. Er soll sich auf Raten seines Arztes einige Monate schonen und entspannen. In Erinnerung an seine gläubige Oma reift in dieser Zeit in ihm eine Idee.

Er will den Jakobsweg entlang pilgern.

 

Freitag, 30.10.2020

Erzählt wird die wahre Geschichte von Ismael Khatib aus dem Flüchtlingscamp von Dschenin im nördlichen Westjordanland. Sein 11-jähriger Sohn Ahmed wird im Jahr 2005 wegen einer täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffe von Schüssen israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen; die Ärzte im Krankenhaus von Haifa können nur noch seinen Hirntod feststellen.  Ismael Khatib entscheidet sich dafür die Organe seines Sohnes zu spenden. Der Film begleitet Ismael Khatibs Besuche bei drei Familien, deren Kinder dank Ahmeds Organen gerettet wurden. Die unterschiedlichen Begegnungen – mit einer jüdisch-orthodoxen, einer Drusen- und einer Beduinenfamilie, aber auch mit Soldaten am Checkpoint – spiegeln immer auch die Situation in der konfliktbelasteten Region wider.

Dokumentarfilm, Original mit deutschen Untertiteln

 

Freitag, 27.11.2020

Constance, eine Studentin, zieht bei dem kauzigen Monsieur Henri ein. Die beiden völlig unterschiedlichen Menschen brauchen sich gegenseitig: Sie erträgt seine Launen, weil die Miete günstig ist. Er setzt sie auf seinen Sohn Paul an, weil er seine langweilige Schwiegertochter Valerie loswerden möchte. Funktioniert der Plan? Es gibt etliche Verwicklungen und Verwirrungen.

Das Ende ist überraschend.